Die Ausstellung führt die Besucher durch mehrere thematische Abteilungen.

Hier finden wir die Geschichte des Herzogtums Teschen, einen Raum, der der Geologie gewidmet ist, den Bereich "Küche und Kräuterkunde", "Dialekt und Legenden" sowie einen Platz, der den Quellen der Weichsel gewidmet ist.

Die Ausstellung der Beskidenwälder, die Geschichte der Wirtschaft in Wisła, eine Bergwerkstatt sowie Räume, die der touristischen Entwicklung von Wisła als Sommerkurort gewidmet sind, sind ebenfalls Elemente der Wirtschaftssiedlung der Habsburger.

Die Siedlung besteht aus zwei Gebäuden. Das erste (Eingangsgebäude) ist eine authentische Mastal (Stall für Pferde und Kühe), die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Wątrobnym erbaut wurde – einem Weiler (Siedlung), der an den Hängen des Barania Góra über dem Tal der Biała Wisełka liegt.

Das zweite Gebäude ist eine Nachbildung der sogenannten Dienerwohnung (Służbówka) aus Zadni Groń über der Czarna Wisełka, wo 1906 ein Lerchenholz-Jagdbau für das Erzherzogpaar Isabella und Friedrich Habsburg errichtet wurde. Beide waren leidenschaftliche Jäger und jagten in Wisła hauptsächlich Auerhähne.
Da die aristokratischen Gäste des Erzherzogpaares nicht in den vorhandenen Försterhäusern noch im Schloss auf dem Przysłop untergebracht werden konnten, entschied man sich, ein neues Schlösschen zu errichten. Neben ihm wurden zwei Dienstgebäude errichtet: eines für das Personal und eines für die Wirtschaft.

Das Schlösschen brannte in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember 1927 während Renovierungsarbeiten ab, die es für den Präsidenten der Republik Polen, Ignacy Mościcki, vorbereiten sollten. Für das Staatsoberhaupt wurde ein neues gemauertes Schloss errichtet, und an der Stelle des abgebrannten Gebäudes wurde das sogenannte Untere Schloss für Offiziere und den Fuhrpark gebaut. Das Dienstgebäude überlebte und diente als Unterkunft für Arbeiter und später für das Hilfspersonal des Schlosses.

Das Dienerhaus wurde während der Schlossrenovierung zu Beginn des 21. Jahrhunderts abgerissen, leider konnte es über viele Jahre nicht wieder aufgebaut werden. Die erhaltenen Fragmente wurden 2023 beim Bau der Nachbildung verwendet und sind dort innen sichtbar.

Die Realisierung erfolgte im Rahmen des Projekts „Teschner Schlesien – gemeinsame Geschichte von Holz, Eisen und Menschen“, das gemeinsam mit Třinec durchgeführt wurde.

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